Von der Schmiede Böttchers zum modernen Metallbaubetrieb – die Entwicklung eines Familienunternehmens
Die Schmiede in der Rudolf-Breitscheid-Straße 29 taucht zum ersten Mal in der Chronik Osternienburgs auf. Inhaber: Emil, später Friedrich Böttcher.
Nach dem Zweiten Weltkrieg kauft Karl Behrendt die verwaiste Schmiede von Böttchers Erben. Nach Erlangen des Meisterbriefs macht er sich am 13. September selbstständig. Nun begann die „Schmiedeära Behrendt".
Im elterlichen Betrieb erlernt Karl-Heinz die Schmiedelehre. In auswärtigen Betrieben erweitert er sein Können. 1958 legt er seine Meisterprüfung ab.
Karl-Heinz Behrendt übernimmt den Handwerksbetrieb von seinem Vater und wird Firmenchef.
Sohn Göran schließt seine Lehre als Maschinen- und Anlagenschlosser ab und arbeitet im Familienbetrieb mit. Staatlich geprüfter Hufschmied.
50-jähriges Firmenjubiläum. Die Mitteldeutsche Zeitung würdigt das Wirken des Familienbetriebes.
Karl-Heinz Behrendt begeht seinen 65. Geburtstag und Sohn Göran übernimmt die Firmengeschäfte in dritter Generation.
60 Jahre Schmiede & Bauschlosserei Behrendt.
50-jähriges Meisterjubiläum Karl-Heinz Behrendt
Planung & Erweiterung: neue 400m² Werkhalle mit 2 Kranbahnen und neues Bürogebäude mit Sozialtrakt.
Fertigstellung der Baumaßnahmen und Einweihung der neuen Werkhalle und Bürogebäude.
25-jähriges Meisterjubiläum Göran Behrendt
60-jähriges Meisterjubiläum Karl-Heinz Behrendt. Modernisierung Maschinenpark: Plasma-Brennautomat „Microstep Combi Cut" mit Rotator.
Umfirmierung zur „Schmiede & Bauschlosserei Behrendt GmbH & Co. KG"
75 Jahre Schmiede & Bauschlosserei Behrendt
20 Jahre Geschäftsführung Göran Behrendt