Geschichte

um 1900 Die Schmiede in der Rudolf- Breitscheid- Straße 29 taucht zum ersten Mal in der Chronik Osternienburgs auf. Inhaber: Emil, später Friedrich Böttcher.
13.09.1946 Nach dem Zweiten Weltkrieg kauft Karl Behrendt,  der Vater von Karl-Heinz Behrendt, die verwaiste Schmiede von Böttchers Erben. Nach Erlangen des Meisterbriefs macht er sich am 13. September selbstständig. Nun begann die “Schmiedeära Behrendt”. Karl-Heinz war damals gerade neun Jahre alt.
1951-1958 Im elterlichen Betrieb erlernt Karl-Heinz die Schmiedelehre. In auswärtigen Betrieben erweitert er sein Können: im Landmaschinenbau Stoisch Dessau, Schlosser der Osternienburger MTS, als Bauschlosser, E-Schweißprüfung,… Daraufhin kehrt er in den Betrieb seiner Eltern zurück und legt 1958 seine Meisterprüfung ab.
1976 Karl-Heinz Behrendt übernimmt den Handwerksbetrieb von seinem Vater und wird Firmenchef.
1982 Sohn Göran schließt seine Lehre als Maschinen- und Anlagenschlosser im Förderanlagenbau ab und arbeitet im Familienbetrieb mit. Nach einem Lehrgang an der Humboldt- Universität ist er staatlich geprüfter Hufschmied.
13.09.1996 Die Schmiede & Bauschlosserei feiert das 50-jährige Firmenjubiläum. Die Mitteldeutsche Zeitung würdigt das Wirken des traditionsreichen Familienbetriebes und insbesondere des Firmenchefs Karl-Heinz Behrendt im Regionalteil “Köthener Zeitung” mit einem umfassenden Artikel als “weit über die Grenzen von Osternienburg hinaus bekannten Spezialisten für Treppenbau, schmiedeeiserne Gitter, Tore und Türen”.
26.05.2002 Karl-Heinz Behrendt begeht seinen 65. Geburtstag und Sohn Göran Behrendt übernimmt die Firmengeschäfte in dritter Generation.
2006 Die Schmiede & Bauschlosserei Behrendt besteht seit nunmehr 60 Jahren.
2008 50-jähriges Meisterjubiläum Karl-Heinz Behrendt
2012 Planung & Erweiterung unseres Objektes: eine neue 400m² große Werkhalle mit 2 Kranbahnen und der  Bau eines neuen Bürogebäudes mit neuem Sozialtrakt für die Mitarbeiter.
18.01.2013 Fertigstellung der Baumaßnahmen und Einweihung der neuen Objekte.